Kinesiotaping
Bei dieser neuen Methode, entwickelt in den 70iger Jahren in Japan, handelt es sich um eine sanfte Behandlung vorallem muskulärer Probleme mit speziell dehnbarem Klebeband. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Worten „Bewegung“(griech: Kinesis) und „Band“(engl:
tape). Daraus resultiert, das es wichtig ist, sich mit dem Band so normal wie möglich zu bewegen, um eine Verbesserung von Schmerz und Funktion zu verbessern. Seit 1980 wurde die Wirkungsweise immer weiter entwickelt, sodaß die Tapes bei verschiedensten Beschwerden zum Einsatz kommen können. Individuell ist es möglich, Erkrankungen wie z.B. Epicondylitis, Karpaltunnelsyndrom, Nackenverspannungen, Kiefergelenksbeschwerden, Wirbelsäulenbeschwerden, Sprunggelenksdistorsionen und Fersensporn, aber auch Lymphstauungen oder Menstruationsbeschwerden positiv zu beeinflussen.